spacer
spacer
  header
Hauptmenü
Home
News
Wir über Uns
Mitglied werden
Partnerschaft
Unser Gerätehaus
Technik
Chronik
Ausbildung
Einsätze
Jugendfeuerwehr
Termine
Links
Kontakt
Impressum
Sitemap
Glossary
Galerie
Gästebuch
Suche
Seite weiterempfehlen
Login / Logout
Wer ist online?
Aktuell: 8 Gäste online
Besucherstatistik
127.947Besucher:
0Besucher heute:
78Besucher gestern:
Neue Beiträge
Gästebuch
FFw Nossentiner-Hütt
Die Kameraden der Fw Nossentiner-Hütte  
wünschen Euch und eurer Familien ein  

Weiter

Eintrag hinzufügen
Gästebuch lesen
 
Home arrow Glossary

Feuerwehr
Alle
Du kannst nach Einträgen suchen.

beginnt mit enthält entspricht genau

Alle | A | B | E | F | G | J | L | M | R | S | T | V | W | Z


Es sind 32 Einträge im Glossar.
Seiten: 1 2 »
Begriff Definition
ABC-Zug

Der ABC-Zug ist eine taktische Einheit des Katastrophenschutzes, die in vielen Teilen (West-)Deutschlands in den 1970er und 1980er Jahren eingerichtet wurde[1]. Durch die Bedrohung aus dem Kalten Krieg und den daraus befürchteten Gefahren, wurde diese Einheit speziell für die Abwehr von atomaren, biologischen und chemischen Stoffen aufgestellt. So war beispielsweise vorgesehen die gesundheitsschädigende Wirkung von Angriffen mit Massenvernichtungswaffen oder Kernwaffen vor Ort zu erkennen und zu beseitigen.

Zwar ist die Bedrohung von Gefahrstoffen aus militärischer Anwendung seit dem Ende des Kalten Krieges zurückgegangen, dennoch werden in der Industrie, im medizinischen Bereich und bei der Energiegewinnung häufig Gefahrstoffe verwendet oder erzeugt wodurch ein ähnliches Gefahrenpotential bereitgehalten wird.[2] So ist nach der Auflösung der Katastrophenschutzeinheiten für den Angriffsfall der ABC-Zug nicht mehr exakt definiert und wurde deshalb oftmals in einen Gefahrstoffzug umgerüstet.
Quelle: Wikipedia

 
ABC-Zug Fahrzeuge

Der ABC-Zug setzt sich aus einer ABC-Erkundungseinheit und der Dekontaminationseinheit zusammen. Da besonders in ländlichen Regionen keine Unterscheidung zwischen dem ABC-Zug und dem Gefahrstoffzug getroffen werden, kann es hier zu Überschneidungen bei den Fahrzeugen kommen:

  • ABC-Erkundungskraftwagen (ABC-ErkKw)

  • Messtruppfahrzeug-Gefahrgut (MefG)

  • Gerätewagen Gefahrgut (GW-G)

  • Dekontaminationslastkraftwagen Personen (Dekon-LKW P)

  • Dekontaminationslastkraftwagen Geräte (Dekon-LKW G)

  • Gerätewagen Atemschutz-Strahlenschutz (GW-A/S)

  • Dekontaminationsmehrzweckfahrzeug (DMF)

    Quelle: Wikipedia

 
Angriffsbefehl

Man unterscheidet den Angriffsbefehl MIT und OHNE Bereitstellung. Ersterer wird gegeben wenn die Einsatzlage noch unklar ist und durch den Gruppenführer und/oder Einsatzleiter erst weiter erkundet werden muss. Dieser stellt sich im Falle eines Brandeinsatzes aus

  • Wasserentnahmestelle

  • ggf. Lage des Verteilers, sofern kein Schnellangriff verwendet wird

Zum Einsatz fertig!

Die Wasserversorgung wird somit nur bis zum Verteiler aufgebaut, beim Abschließen der Lageerkundung kann sofort mit dem Löschangriff über C-Schläuche bzw Sonderrohre oder mit der Menschenrettung begonnen werden. Dafür ist jedoch ein weiterer Befehl des Gruppenführers vonnöten, der festlegt WELCHE Einheit WELCHES Angriffsmittel vornimmt, und WO es dieses einsetzt. also

  • Einheit

  • Auftrag

  • Mittel

  • Ziel

  • Weg


Der Einsatz OHNE Bereitstellung ist nichts weiter als ein Einsatz MIT Bereitstellung, jedoch erfolgt nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle sofort der komplette Einsatzbefehl. Dieser wird in der Regel vom Angriffstruppfüher wiederholt. (Abweichungen im Einsatzfall möglich)
Quelle: Wikipedia

 
Angriffsbefehl - erweitert

Der erweiterte Angriffsbefehl findet vor allem im technischen Einsatz, sowie im Brandeinsatz in der Tanklöschgruppe Verwendung. Da in diesen Fällen kein Entwicklungsbefehl gegeben wird, wird der Angriffsbefehl um Punkte des Entwicklungsbefehls ergänzt. Festgelegt ist der Angriffsbefehl wie alle anderen Dienstvorschriften in der FwDV 2/2 (Feuerwehrdienstvorschrift)

Der erweiterte Angriffsbefehl enthält:

  • Die Wasserentnahmestelle

  • Das Brandobjekt

  • Angriffseinheit

  • Angriffsmittel

  • Angriffsziel

  • Angriffsweg

  • Abweichungen von der Ausbildungsvorschrift (Sonderlöschmittel, Schutzmaßnahmen, ...)

  • Vor!

(Beispiel PKW Brand an Landstraße: Wasserentnahmestelle Fahrzeugtank des TLF, Lage des Verteilers 1 Länge B in diese Richtung (Fingerzeig durch Gruppenführer) Angriffstrupp zur Brandbekämpfung mit Schnellangriff über die linke Seite zum brennenden PKW vor, Wassertrupp zum Absichern der Einsatzstelle mit Verkehrsleitkegel und Warndreieck über die Straße vor, Schlauchtrupp zur Unterstützung des Angriffstrupps vor. Zum Einsatz fertig!)
Quelle: Wikipedia

 
Angriffstrupp

Der Angriffstrupp (A-Trupp), oftmals der Atemschutztrupp, rettet, setzt den Verteiler (Lagebestimmung durch Gruppenführer) und nimmt das erste Rohr vor. Der A-Trupp nimmt immer seine persönliche Schutzausrüstung, bestehend aus Brandschutzkleidung, Feuerwehrhaltegurt, Feuerwehrleine, Handlampe und Feuerwehraxt mit sowie das vom Gruppenführer befohlene Löschmittel, z.B. ein C-Rohr. Bei allen Einsätzen, bei denen eine Gefahr durch Einwirkung von Atemgiften droht, rüstet sich der A-Trupp mit entsprechendem Atemschutz aus.
Quelle: Wikipedia

 
Atemschutzgeräteträger

Als Atemschutzgeräteträger (AGT) bezeichnet man Personen, die in der Lage sind sowohl medizinisch als auch ausbildungsmäßig ein Atemschutzgerät zu tragen.

Aus medizinischer Sicht muss ein Atemschutzgeräteträger vor allem eine gute Lungenfunktion haben. Er darf aber auch nicht an Raumangst leiden und muss auch unter Stress besonnen handeln können. Diese Bedingungen sind notwendig, wenn jemand aus beruflichen Gründen mit Atemschutzgeräten arbeiten muss, beispielsweise Schweißer, die in einem Tank arbeiten müssen. Besonders anstrengend sind naturgemäß Tätigkeiten, wie sie bei der Feuerwehr anfallen.

Üblicherweise gehen Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr nur truppweise zu zweit oder zu dritt vor, so dass einer den anderen unterstützen kann, falls es zu Problemen in dem Gefahrenbereich kommt. Bei der Feuerwehr ist grundsätzlich die Bereitstellung eines zusätzlichen Sicherheitstrupps für jede Einsatzstelle vorgeschrieben. Werden verschiedenen Einsatzabschnitte gebildet, z.B. an unübersichtlichen Einsatzstellen, so muss für jeden Abschnitt ein Sicherungstrupp gestellt werden.Sind die Arbeiten und Einsatzstellen übersichtlich, kann unter Umständen auf den Sicherungstrupp verzichtet werden

Der Atemschutzgeräteträger hat die Ausbildung für das Tragen von Pressluftatmern, sowie den Leistungstest erfolgreich absolviert und ist nun berechtigt unter umluftunabhängigen Atemschutz sowie in Chemikalienschutzanzügen (CSA nach extra Einweisung) im Einsatz vorzugehen. AGTs werden überall dort eingesetzt, wo die Luft wegen Sauerstoffmangels oder enthaltenen Atemgiften nicht atembar ist, z.B. beim Innenangriff oder bei Gefahrstoffunfällen.

Ein relativ neuer Bestandteil eines Atemschutzeinsatzes ist die Vorschrift zur Atemschutzüberwachung die zum Ziel hat, eine höhere Sicherheit zu schaffen.

Eine Totmanneinrichtung wird inzwischen vielerorts eingesetzt. Der Totmann reagiert auf Bewegungen eines Feuerwehrmannes. Bleibt dieser für längere Zeit regunglos, wird ein lauter Alarm gegeben. Optimal haben einige Geräte auch Temperatursensoren integriert.

Ebenso ist der Einsatz von Flammschutzhauben über dem Atemanschluss anzuraten. Im Fall einer plötzlichen Flammeneinwirkung (Flashover) schützen diese kurzzeitig das Gesicht. Die Kosten für eine mehrlagige Flammschutzhaube sind durchaus bezahlbar.
Quelle: Wikipedia

 
Atemschutzgerätewart

Der Atemschutzgerätewart ist mit der sachgerechten Wartung, Instandsetzung sowie der Lagerung von Gerätschaften, die im Atemschutz verwendet werden, betraut.
Die Ausbildung zum Atemschutzgerätewart erfolgt am Institut der Feuerwehr, an den Landesfeuerwehrschulen und bei den Herstellern von Atemschutzgeräten.
Die Aufgaben des Atemschutzgerätewartes sind in der FwDV 7 (Atemschutz) geregelt.
Quelle: Wikipedia

 
Aufgaben einer Feuerwehr

Die Aufgaben der Feuerwehr werden in den Gesetzen jedes Staates geregelt. International weit verbreitet ist die Zusammenfassung der Aufgaben mit den Schlagworten Retten, Löschen, Bergen, Schützen.

Das Retten ist die Abwendung einer Lebensgefahr von Menschen durch Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe), die der Erhaltung oder Wiederherstellung von Atmung, Kreislauf oder Herztätigkeit dienen und/oder Befreien aus einer Zwangslage durch technische Rettungsmaßnahmen. Tätigkeitsfelder hierfür sind z. B. Feuer, Überschwemmungen oder Verkehrsunfälle.

Das Löschen ist die älteste Aufgabe der Feuerwehr. Bei diesem so genannten Abwehrenden Brandschutz werden unterschiedlichste Brände mit Hilfe spezieller Ausrüstung bekämpft.

Im Laufe der Zeit ist jedoch die Zahl der Brandbekämpfungen weltweit zurückgegangen. Aufgrund der zunehmenden Aufgabenvielfalt der Feuerwehr nehmen die technischen Hilfeleistungen stark zu und die Feuerwehr entwickelt sich zur Hilfeleistungsorganisation.

Die Feuerwehr kann weiterhin das Bergen von Sachgütern, toten Menschen oder Tieren übernehmen.

Vorbeugende Maßnahmen (das Schützen) beinhalten im wesentlichen Elemente des vorbeugenden Brandschutzes. Diese dienen der Vermeidung von Entstehungsbränden z. B. durch Brandsicherheitswachen bei öffentlichen Veranstaltungen oder konsequenter Brandschutzerziehung in der Bevölkerung, um auf Gefahren aufmerksam zu machen und richtiges Verhalten in Notsituationen aufzuzeigen.

Besonders in Industrienationen wird dem Betriebsbrandschutz immer mehr Augenmerk geschenkt, sei es durch eigene betriebliche oder auch durch öffentliche Feuerwehren.

Darüber hinaus wird die Feuerwehr im Rahmen behördlicher Baugenehmigungsverfahren größerer Bauvorhaben häufig hinzugezogen und um Stellungnahme gebeten. Weiterhin arbeitet die Feuerwehr in verschiedenen Fachgebieten bei der Erstellung von Standards mit.

Außerdem betreibt die Feuerwehr aktiven Umweltschutz, etwa durch die Eindämmung von Ölunfällen, Beseitigung von Ölspuren auf Straßen und Schutz vor chemischen, biologischen und atomaren Gefahren.
Quelle: Wikipedia

 
Berufsfeuerwehr

Eine Berufsfeuerwehr (Abkürzung: BF) ist eine öffentliche Feuerwehr. Sie besteht aus hauptamtlich arbeitenden Einsatzkräften des feuerwehrtechnischen Dienstes (in Deutschland nach DIN 14011 Teil 9) und hält mindestens einen Löschzug vor, der im Gegensatz zu einer Freiwilligen Feuerwehr ständig besetzt ist. Die maximale Ausrückzeit und die Anfahrtsdauer im Versorgungsgebiet kann in Ländergesetzen (BRD) für sie geregelt sein. In der Regel wird die Ausrückzeit unter zwei Minuten nach Eingang der Alarmierung liegen. Die Ausstattung der Wehr kann sich nach der Einwohnerzahl oder besonderen Risiken im Versorgungsgebiet richten.
Quelle: Wikipedia

 
Brand

Als Brand gilt ein mit einer Lichterscheinung (Feuer, Flamme, Glut, Glimmen, Funken) verbundener Verbrennungs-, Seng- oder Schmelzvorgang, der ohne einen bestimmungsgemäßen Herd entstanden ist oder ihn – unkontrolliert – verlassen hat und sich aus eigener Kraft auszubreiten vermag.
Wenn sich ein Feuer unkontrolliert ausbreitet und Sach-, Personen- bzw. Umweltschäden anrichtet, wird es durch die Feuerwehr bekämpft. Solch ein Brand wird auch als Schadensfeuer bezeichnet.
Quelle: Wikipedia

 
Einbaupumpen

Einbaupumpen sind meist heckseitig in den Tanklöschfahrzeugen und Löschgruppenfahrzeugen fest integriert. Sie werden mit dem Fahrzeugmotor über den Nebenabtrieb angetrieben. Je nach Leistung haben sie zwei bis vier Druckausgänge und sind eventuell fix mit einem am Fahrzeugdach montierten Monitor oder einer Schnellangriffseinrichtung verbunden. Saugseitig haben sie eine direkte Verbindung mit einem Wassertank und zusätzlich einen A-Sauganschluss. Bei Pumpen, die über einen Hochdruckteil verfügen, ist dieser direkt mit der Schnellangriffseinrichtung und mit einem HD-Ausgang versehen. Einbaupumpen haben eine zusätzliche Bypass-Leitung, über die eine kleine Menge Wasser auch immer in den Wassertank wieder retour gepumpt werden kann. Dies vermeidet ein Einfrieren des Tanks, sowie das Überhitzen der Pumpe, wenn für längere Zeit kein Wasser gefördert wird, da das im Kreis gepumpte Wasser leicht erwärmt wird und in der Pumpe zur Dampfblasenbildung führen kann (Kavitation), was eine Beschädigung der Pumpe zur Folge hat.

Neue Pumpen sind häufig komplett verkleidet, die Handventile können durch elektrisch gesteuerte Ventile ersetzt werden. Feuerwehren, die auf diese Technik gesetzt haben, sind bei Neubeschaffungen aber wieder zu Handventilen zurückgekehrt, z.B. Frankfurt.

Flugfeldlöschfahrzeuge, wie sie bei der Flughafenfeuerwehr verwendet werden, haben i. d. R. einen eigenen Motor als Antrieb der Pumpe. Die Förderleistungen und vor allem die Wurfweite sind dem Einsatzzweck entsprechend groß.
Quelle: Wikipedia

 
Einsatzleitwagen

Unter einem Einsatzleitwagen (ELW) beziehungsweise einem Einsatzleitfahrzeug (ELF – in Österreich) versteht man ein Fahrzeug von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), das der Führung und Koordinierung von taktischen Einheiten der Feuerwehr und ggf. anderer Hilfskräfte dient. Einsatzleitwagen finden neben der Feuerwehr auch in ähnlichen Bereichen, etwa dem Technischen Hilfswerk und Katastrophenschutzeinheiten, Verwendung.

In der Regel ist ein Einsatzleitwagen mit mindestens zwei Personen (1/0/1/2) besetzt:

  • Ein Fahrer (Maschinist)

  • Wehrführer, Einsatzleiter, usw.

Nach Dienstvorschrift und Norm wird ein Einsatzleitwagen jedoch mit vier Personen (1/1/2/4) besetzt:

  • Ein Fahrer (Maschinist)

  • Ein Funker (Melder)

  • Ein Gruppenführer z. b. V. (zur besonderen Verfügung)

  • Ein Zugführer als Leiter der Einheit (des Zuges)
    Quelle: Wikipedia

 
Feuerwehr

Die Feuerwehr ist eine Hilfsorganisation, deren Aufgabe es ist, bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen Hilfe zu leisten, d. h., Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten, zu schützen und zu bergen. Hauptaufgabe ist jedoch das Retten, das Priorität vor allen anderen Aufgaben hat.
Da in den letzten Jahrzehnten die Zahl der Brände stark zurückgegangen ist, übernimmt die Feuerwehr zunehmend Aufgaben, die über die traditionelle Brandbekämpfung hinausgehen. Die Art der neu übernommenen Aufgaben und die Strukturen der Feuerwehren sind regional sehr unterschiedlich.
Quelle: Wikipedia

 
Feuerwehr-Dienstvorschrift

Feuerwehr-Dienstvorschriften (FwDV) regeln die Arbeiten der Feuerwehr in Deutschland. Sie sind als Richtlinien und Anleitungen zu verstehen. Sie dienen zum einem, einen einheitlichen Standard der Hilfeleistung zu definieren und ermöglichen zum anderen den geordneten Einsatz taktischer Einheiten der Feuerwehr.
Quelle: Wikipedia

 
Feuerwehr-Schutzanzug

Der Schutzanzug ist aus einem feuerhemmenden Material (beispielsweise Nomex) gefertigt und soll Schutz vor Hitzestrahlung und Flammeinwirkung bieten. Sie ist mit Reflektionsstreifen und fluoreszierenden Streifen versehen.
Schutzanzüge bestehen aus Schutzhose und Schutzjacke (in Deutschland dürfen nur Schutzanzüge nur zweiteilig getragen werden) - aber es gibt auch einteilige Overalls. Jedoch werden auch Anzüge, bei denen nur die Jacke eine Schutzfunktion erfüllt, getragen. Bei einem Einsatz dieser Variante muss unter die Schutzhose noch eine normale Hose angezogen werden, da die Haut sonst Verbrennungen oder Verbrühungen erleiden könnte.
Laut Norm müssen in Deutschland sowohl Hose als auch Jacke im Brandeinsatz einen Wärmeschutz von 40 kW/m² aufweisen. Bei sehr hohen Temperaturen wird zusätzlich ein Hitzeschutzanzug getragen.
Bei dem Vorhandensein von ABC-Stoffen wird je nach Gefahrlage eine spezieller Schutzanzug getragen. Den höchsten Schutz vor solchen Stoffen bieten Vollschutzanzüge Chemieschutzanzug).
Quelle: Wikipedia

 
Freiwillige Feuerwehr

Eine Freiwillige Feuerwehr (offizielle Abkürzung FF, aber auch FFw oder FFW) ist eine öffentliche Feuerwehr, die sich hauptsächlich aus ehrenamtlichen Mitgliedern, mitunter neben einigen hauptamtlichen Kräften (z.B. für den Rettungsdienst), zusammensetzt. Im Gegensatz zur Berufsfeuerwehr können letztere in der Regel jedoch nicht ständig einen Zug besetzen. Die Organisation, den Brandschutz größtenteils mit Freiwilligen Feuerwehren abzudecken, hat sich vor allem in den deutschsprachigen Ländern durchgesetzt, während in den meisten anderen Ländern andere Organisationsformen vorherrschen.

In Deutschland sind in Städten, Gemeinden und Ortschaften mit weniger als 100.000 Einwohnern in der Regel Freiwillige Feuerwehren für den Brandschutz zuständig. Diese sind generell Körperschaften öffentlichen Rechts, und von den mancherorts privat gegründeten Feuerwehrvereinen zu unterscheiden. Aber auch in Städten mit einer Berufsfeuerwehr haben sich Freiwillige Feuerwehren als Unterstützung vielfach bis heute erhalten bzw. werden in Folge der kommunalen Finanzknappheit wieder verstärkt ausgebaut.

In Österreich ist die Struktur ähnlich wie in Deutschland aufgebaut. Auch dort gelten in den einzelnen Bundesländern unterschiedliche Feuerwehrgesetze. So gibt es auch dort unterschiedliche Regelungen was die Errichtung von Freiwilligen und Berufsfeuerwehren betrifft. In Tirol z. B. ist grundsätzlich in jeder Gemeinde eine Freiwillige Feuerwehr vorgeschrieben. Wenn keine zustande kommen kann, besteht wie in Deutschland die Möglichkeit einer Pflichtfeuerwehr. Vor allem aus finanziellen, aber auch aus historischen Gründen blieben die freiwilligen Strukturen überwiegend erhalten. So gibt es in Österreich nur sechs Berufsfeuerwehren; nämlich Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz und Klagenfurt. In den Landeshauptstädten Eisenstadt, St. Pölten und Bregenz werden ausschließlich Freiwillige Feuerwehren eingesetzt. Außer in Graz gibt es auch in den übrigen Landeshauptstädten Freiwillige Feuerwehren.
Quelle: Wikipedia

 
G-26

Zum Tragen von Atemschutzgeräten ist in Deutschland die von der Berufsgenossenschaft geforderte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen nach Grundsatz G26.3-'Arbeiten unter schwerem Atemschutz' nötig. Diese ist für 3 Jahre, bei über 50-jährigen nur 1 Jahr, gültig und muss dementsprechend regelmäßig wiederholt werden. Hierbei wird getestet, ob der Feuerwehrmann die nötige körperliche Verfassung zum Tragen von schwerem Atemschutz mitbringt. Sie setzt sich zusammen aus Lungenfunktionstest, EKG, Belastungs-EKG, Urinuntersuchung, Thorax-Röntgen (wegen der Strahlenbelastung nur alle 72 Monate). Zusätzlich zu dieser Untersuchung muss der Feuerwehrangehörige jährlich eine Belastungsübung absolvieren. Diese besteht aus Atemschutzübungsstrecke (Käfig) und mehreren Arbeitsgeräten. Insgesamt müssen während der Übung 80 kJ, bei über 50-jährigen Personen 60 kJ Arbeit erbracht werden. Beispielsweise könnte diese Leistung folgendermaßen erbracht werden: 50 m Atemschutzübungsstrecke, 12 m Endlosleiter, 3 min Trimmradfahren, 300 m Laufband, sowie 14 Züge à 25 kg auf 2 m mittels Hammer. Dabei müssen alle Tests unter der kompletten Persönlichen Schutzausrüstung und unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden.
Quelle: Wikipedia

 
Gerätewagen Gefahrgut

Der Gerätewagen Gefahrgut (kurz: GW-G) ist ein Feuerwehrfahrzeug für den Einsatz bei Gefahrgutunfällen. Der Gerätewagen Gefahrgut dient der umfassenden Technischen Hilfeleistung nach Gefahrgutunfällen sowie zum Schutz von Mannschaft und Gerät. Auf dem Fahrzeug befinden sich die nötigen Mittel die zur Durchführung von Sofortmaßnahmen bei der Bekämpfung von Unfällen mit gefährlichen Stoffen und Mineralölen erforderlich sind.

Aufgaben des Gerätewagen-Gefahrgut sind:

 
Gruppe

Die Feuerwehrgruppe besteht aus neun Personen (0/1/8/9), einem Gruppenführer, dem Maschinisten und einem Melder, sowie den drei Trupps Angriffstrupp, Wassertrupp und Schlauchtrupp. Die Gruppe ist also die Erweiterung der Staffel um Schlauchtrupp und Melder und kann aus der Besatzung eines Staffel- und eines Truppfahrzeuges gebildet werden. Dabei stellt die Truppbesatzung den Schlauchtrupp und den Melder. Beim Löschgruppenfahrzeug beträgt die Mannschaftsstärke bereits 1/8. Die Gruppe ist die am häufigsten eingesetzte Einheit.
Quelle: Wikipedia

 
Gruppenführer

Der Gruppenführer (GF) leitet den Einsatz seiner Gruppe und gibt den Entwicklungs- und Angriffsbefehl. Er ist an keinen bestimmten Platz gebunden. Voraussetzung für den Lehrgang Gruppenführer ist der bestandene Lehrgang zum Truppführer. Der weiterführende Lehrgang ist der Zugführer. Beide Lehrgänge werden in Deutschland an den Landesfeuerwehrschulen des jeweiligen Bundeslandes ausgebildet. In Baden-Württemberg wird der Gruppenführer einer Löschgruppe durch eine blaue Weste gekennzeichnet. In Bayern wird der Gruppenführer einer Feuerwehr meist auch durch eine Blaue Funktionsweste gekennzeichnet.
Quelle: Wikipedia

 


Alle | A | B | E | F | G | J | L | M | R | S | T | V | W | Z


Glossary V2.0
spacer
Nächste Termine
Fr 10.02 18:00-21:00
FwDv 7
Fr 24.02 18:00-21:00
FwDv 13.1
Fr 09.03 18:00-21:00
FwDv 10
Terminkalender
Februar 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30311 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 1 2 3 4
Eisrettungsausbildung_5
Eisrettungsausbildung_5
Empfehlung

Tagesmutter - Kindertagespflege Müritz
   Kindertagespflege-Müritz


 designworks Kemmereit
     
© 2006-2012 Feuerwehr Röbel-Müritz
 
spacer